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Thema als Reisebericht lesen


#26

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 04.12.2013 10:41
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Tintenfische mag ich eh nicht und für die Vino gehe ich lieber in der Piemont, die Veneto oder das Toskana

Und übrigens bin ich auch ein Viertelitaliener: meine Grossmutter hörte auf den lieblich klingenden Namen Albertina Brambilla

@Picco : POI-Eintrag kommt - aber ich habe zwischendurch auch zu arbeiten

Gruss
Thomas

PS: Und heute Abend mache ich am Tagebuch weiter - und lösche vorher alle überflüssigen Posts


Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht(Fritz Grünbaum)

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#27

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 06.12.2013 21:54
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Eigentlich fällt mir erst jetzt bei der Verarbeitung des Tagebuches auf, wie sehr sich die Tage im Ablauf gleichen; während der Ferien ist man sich dessen gar nicht so bewusst. Dass die Geschichte für den aussenstehenden Leser damit wesentlich weniger spannend ist, als für diejenigen, die es selbst erlebt haben, ist offensichtlich. Aber letztendlich verhält es sich bei Safaris ja ziemlich gleich, oder etwa nicht?

Nun denn; auch wenn heute zu Recht ein anderes Thema die Spalten füllt, mache ich hier weiter. Schliesslich wird unser Zebra schon bald diesen Platz für seine Grosskatzensichtungen beanspruchen


Freitag, 15. November 2013: Schnorcheln

Irgendwann gegen drei Uhr morgens erwachen wir beide synchron, weil wir Durst haben. Draussen auf der Terrasse ist es ganz hell: fast Vollmond. Ich kann nicht widerstehen, hole mein Stativ raus und schiesse ein Bild der nächtlichen Szenerie. Dann gehe ich wieder zu Bett und schlafe weiter, bis um sieben Uhr Ruth nach ihren Delphinen sucht - heute allerdings vergeblich.



Der Vormittag gleicht dem gestrigen, nur die Schnorchelausflüge gehen etwas weiter hinaus. Gegen Mittag haben wir Durst und weil wir uns ohnehin schon gestern etwas verbrannt haben, gehen wir zurück ins Chalet. Ruth döst vor sich hin, ich schreibe mein Tagebuch nach und schiesse mal noch ein Panorama von unserer Terrasse aus, welches bei späterer Durchsicht allerdings relativ langweilig daherkommt: Ein Standbild vom Meer...


Ein Click auf diese Legende geht zum Vollbild-Panorama




Bis jetzt bin ohne weitere Schmerztablette ausgekommen, die Entzündung ist praktisch weg und die Krone überhaupt nicht mehr druckempfindlich; Hoffnung ist also angebracht.

Am späteren Nachmittag gehen wir noch einmal auf die Sandbank; diesmal nehme ich das Stativ mit und versuche ein weiteres 360°-Panorama: Das Wetter ist nämlich wesentlich besser, als noch vor zwei Tagen. Ruth fotografiert währenddessen den Fotografen ... (nein, davon gibt's hier kein Bild )

Der Abend spielt sich ähnlich ab, wie die vorherigen, ausser dass ich beim Volleyball mit einem der Einheimischen die Köpfe zusammenschlage und einen Moment lang doppelt sehe. Da ich aber kurz darauf einen Ball in extremis aus dem Sand baggere, scheint nichts Gravierendes passiert zu sein. Die Beule ist nur klein und unter der Braue, so dass man nichts sieht. Während ich Volleyball spiele, macht Ruth noch ein paar schöne Aufnahmen von einem Reiher und diversen Fischen (mit meiner Kamera) sowie vom Sonnenuntergang (mit ihrer eigenen).






Als wir zum Nachtessen gehen, finden wir eine Nachricht im Briefkasten vor: Der morgige Ausflug ist wegen zuwenig Teilnehmern abgesagt. Allzu traurig sind wir nicht, hat uns doch Christine gesagt, dass er selten durchgeführt werde. Und so haben wir 150$ gespart - oder können sie für etwas anderes einsetzen, z.B. eine weitere Spa-Behandlung...

Vor dem Nachtessen nehmen wir wieder mal einen Drink und führen uns dann das Buffet mit dem Thema "Mediterranean" zu Gemüte. Um danach noch zur Sal Kontari Bar zu gehen, sind wir beide zu müde; kurzer Espresso in der Sango Bar und dann verziehen wir uns in unser Chalet. Noch etwas Musik aus dem iPhone (eine entsprechende Docking-Station mit Lautsprechern ist im Zimmer vorhanden) und dann Nachtruhe. Nein, zuerst pflegt Ruth noch etwas meinen leichten Sonnenbrand: Erst abkühlen mit Euceta (essigsaure Tonerde), nach einer Weile abduschen und Après-Soleil. Es scheint zu nützen; ich schlafe auf jeden Fall gut.


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zuletzt bearbeitet 06.12.2013 22:00 | nach oben springen

#28

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 07.12.2013 22:15
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Samstag, 16. November 2013: Schnorcheln und Relaxen

Die Delphine sind doch nicht so zuverlässig, wie wir gedacht haben; auch heute erscheinen sie nicht. Vielleicht deshalb, weil der Wasserstand sehr tief ist: wohl eine Folge davon, dass morgen Vollmond sein wird. Also schlafen wir weiter, gehen um die übliche Zeit zum Frühstück und dann wieder an den Pool. Vorher tragen wir uns bei der Tauchbasis noch für das geführte Schnorcheln beim Hausriff ein, allerdings erst für morgen Abend; heute ist schon ausgebucht.

Der einzige schattige Platz, der noch zur Verfügung steht, ist direkt vor einem stinkigen Benzingenerator, was im Moment noch nicht stört, weil wir eine gute halbe Stunde schnorcheln gehen. Ruth hat gestern etwas weiter östlich am Strand eine alte Wasserleitung gesehen, welche vom Strand aus direkt ins Meer verläuft und an welcher sich schon recht viele Korallen festgesetzt haben. So führt sie mich in einem grossen Bogen dorthin und wir paddeln die Leitung entlang hinaus bis zu deren Ende, wo wir als Krönung eines unglaublichen Fischreichtums einen etwa einen Meter hohen Busch erblicken - unten gelb, oben grau - der sich, als wir näherkommen, auflöst und aus zwei Fischschwärmen besteht!

Zurück am Pool ziehen wir die Liegestühle etwas vom Generator weg, so dass wir immer noch im Schatten liegen, aber Ruth stinkt es immer noch zu sehr. Zudem hat sie Durst und will deshalb zurück ins Chalet. Dort angekommen, hält es sie aber nicht lange; schnell ist sie wieder in den Schnorchelsachen, lässt mich fast eine Stunde lang allein zurück und schwärmt dann von all den Fischen, die sie gesehen hat. Ich habe inzwischen ein WhatsApp von Fabian gekriegt, in welchem er begeistert von der Filmschule in Toronto erzählt.



Den restlichen Nachmittag verbringen wir mit lesen, dösen, Tagebuch schreiben und T-Shirts trocknen. Gegen Abend machen wir, bewaffnet mit den Kameras, einen Rundgang um die ganze Insel. Zuerst auf der Nordseite hoch: Kindergarten mit Wasservogel, Manta und Seeschlange. Dann der O-Bereich mit dem Restaurant auf der Nordseite, einem eigenen Pool und einer ebenfalls prächtigen Aussicht . Auf der Südseite den langen, weissen Strand hinunter, wo die Schatten schon länger werden, bis zum Hauptpool. Am Beachvolleyballfeld vorbei, wo sie noch zuwenig Leute haben und ich sofort mitspielen soll, worauf ich aber diesmal schweren Herzens verzichte.








Man beachte die Fischer: Gefischt wird hier nur mit Leine und ohne Netz. Das gilt auch für Thunfische.





Der Spaziergang endet genau zum Sonnenuntergang bei einem Kuredu Sunset in der Sango Bar. Und weil Happy Hour = halber Preis kriegt dieser gleich noch einen Bruder. Auf dem Rückweg zum Haus können wir den Vollmond bewundern und ich schiesse gleich noch ein Bild davon, das mich aber nicht wirklich befriedigt. Also konsultiere ich nach dem Duschen die auf dem iPhone gespeicherten Infos zum Thema (ISO 100, 1/125, Focus 11) und versuche damit noch einmal einen Schnappschuss - welcher sich morgen auf dem Laptop gar nicht so schlecht präsentieren wird.


Auf das Wasserflugzeug bin ich ziemlich stolz: Abends um 18:50h, also bei ziemlicher Dämmerung aus der freien Hand...



Das Nachtessen fällt heute maldivisch aus. Basis sind die wenigen Nahrungsmittel, die es ursprünglich hier gab, sprich: Kokosnuss und Thunfisch. Alles ist recht scharf gewürzt, schmeckt aber ausgezeichnet. Und der Overstone Merlot 2011 aus Neuseeland, den ich ausgewählt habe, passt auch.

Nach dem Essen spazieren wir einmal mehr gemütlich zur Sal Kotari Bar und finden dort sogar einen Platz direkt am Wasser, wo wir unseren Espresso geniessen und den Fischen beim Mückenjagen zusehen.


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#29

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 08.12.2013 12:45
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Sonntag, 17. November 2013: Schnorcheln und Relaxen

Gegen zwei Uhr nachts meldet sich mein Zahn wieder mal, aber mit Ponstan lässt sich Abhilfe schaffen. Allerdings verzichte ich anschliessend auf weitere nächtliche Fotosessions und den Vollmond habe ich ja glücklicherweise gestern Abend noch fotografiert.

Auch heute morgen sind keine Delphine zu sehen; die schlafen am Wochenende vermutlich aus. Gegen neun Uhr (es wird immer später), erwachen wir und machen uns für's Frühstück bereit, werden aber durch diverse schöne Fische daran gehindert, die im Niedrigwasser um unser Chalet herumschwimmen. Ganz kurz sehe ich von weitem auch noch eine Schildkröte.


Die einzige Tätigkeit, die den einheimischen Frauen erlaubt ist





Beim Frühstück fragen wir Zahir nach den Wahlen und er zeigt uns zwei Markierungen an seinen Fingern, welche seine Teilnahme bestätigen. Er weiss auch, dass der bisherige Präsident nicht mehr gewählt wurde.

Als wir nach dem Frühstück zum Chalet zurückkommen, ist dessen Reinigung voll im Gang; also verziehen wir uns auf den Balkon und fotografieren munter weiter die Fische, die immer noch um unser Häuschen herumschwimmen. Dann gehen wir wieder zum Pool, diesmal mit einem Abstecher zu Christine, um die DVD definitiv zu bestellen, da laut ihren Informationen kein Copyright drauf ist, ich die Bilder also hier verwenden darf. Trotzem erkundige ich mich im Shop noch nach Unterwasserkameras. Eine haben sie: analog, für 39$, wie wir früher schon mal eine hatten. Und dann gäbe es da noch die wasserdichten Taschen für 49$. Lassen wir es halt definitiv bleiben.



Ein Entschluss, der beim anschliessenden halbstündigen Schnorchelgang wieder stark auf dem Prüfstand steht: Unsere Runde fast bis zum Hausriff hinaus bringt wieder jede Menge wunderschöne Fische und zum Abschluss die Schildkröte, die mir Ruth schon die ganze Zeit zeigen wollte. Ich schwimme die ganze Zeit völlig relaxt mit und tauche einmal sogar bis auf den Grund hinab (gut, es sind nur zwei Meter, aber trotzdem!).

Während wir beim Pool am trocknen sind, sieht Ruth doch noch ihre Delphine, diesmal einfach auf der Südseite des Atolls und ebenfalls ziemlich weit draussen.

Nach der Rückkehr ins Chalet döst Ruth etwas herum; ich führe die Bilder nach, google im Internet nach den Wahlresultaten und sehe dabei, dass tatsächlich der bisherige resp. vor einiger Zeit durch einen Putsch abgesetzte Präsident Mohammed Nasheed die Stichwahl verloren hat und ganz überraschend Abdullah Yameen, der Halbbruder des früheren Langzeit-Autokraten Maumoon Abdul Gayoom gewählt wurde.


Mein Schnorcheltenue; man beachte den geschmackvollen Sticker auf dem Shirt

Gegen halb fünf gehen wir für den gebuchten Ausflug zum Hausriff vor zum Tauchsportzentrum. Das heisst, gehen müssen wir nur den halben Weg, dann lädt uns ein Taxi auf. Vom Tauchsportzentrum werden wir weitergeschickt auf die Pier. Halb draussen, direkt neben dem Ponton für die Wasserflugzeuge, ist ein Häuschen, in welchem die Taucher ihre Utensilien deponieren, wenn sie ans Hausriff gehen. Dort treffen nach und nach sechs Paare und unser Guide ein, eine junge Dame im schwarzen Neoprenanzug und mit einem runden, gelben Kissen. Sie erklärt uns auf der Tafel, wo wir durchschwimmen werden, und schon geht's los. In Richtung der zwei Bojen, welche den Beginn des Riffs markieren, müssen wir etwas vorwärts machen, weil wir hier die Einfahrt der Boote und Flugzeuge queren. Nichtsdestotrotz macht unser Guide zwischendurch eine kurze Pause, um uns einen grossen Stachelrochen zu zeigen.

Spätestens jetzt muss ich zugeben, dass wir heute morgen doch nicht ganz am Riff waren. Das Riff ist nämlich dort, wo die Wand ganz plötzlich von ca. 3m ins Bodenlose abfällt. Als ich mich, seltsamerweise ohne jede Angst, über den Rand hinauswage, habe ich plötzlich nur noch THE DEEP BLUE unter mir. Und mit dem nächsten Flossenschlag finde ich mich unvermittelt mitten in einem riesigen Schwarm bunter Fische wieder. Ein unglaubliches Glücksgefühl packt mich; würde das mit Maske und Schnorchel so einfach gehen, ich würde schreien vor Freude.

Ganz gemütlich folgen wir jetzt unserem Guide diesem Abbruch entlang und werden immer wieder von neuen Fischschwärmen begrüsst. Paddeln ist kaum notwendig; die Strömung treibt mich in die richtige Richtung und das Wasser trägt mich, ohne dass ich einen Bewegung machen muss. Etwas weiter östlich kommen wir an einem Schiffswrack vorbei, das mit der Spitze gegen oben fast senkrecht am Riff hängt.

Irgendwann drehen wir ab und paddeln ganz gemütlich über das Seegras Richtung Ufer - nicht ohne auch noch einer grossen Wasserschildkröte zu begegnen, die knapp unter uns ihr Nachtmahl hält. Am Ufer sind alle überrascht, dass wir nur eine halbe Stunde unterwegs waren und ich verspreche meiner Frau, diese Tour morgen mit ihr zusammen zu wiederholen.

Auf dem Rückweg vom Steg, wo wir ja noch unsere Sachen holen mussten, sehen wir zuerst weit draussen eine grosse Gruppe von Delphinen vorbeischwimmen und dann direkt unterhalb des Stegs zwei Feuerfische. Und an der Mauer klettern Unmengen von Krebsen herum. Einmal mehr natürlich dann, wenn wir keine Kamera dabeihaben!

Nach dem Duschen nehmen wir wieder, wie gestern, einen doppelten Sundowner auf der Terrasse der Sango-Bar zu uns, der allerdings heute wesentlich mehr einfährt, als gestern, und plaudern mit dem Barkeeper, der unsere Schnappschüsse bewundert, darunter insbesondere denjenigen vom Reiher in der untergehenden Abendsonne, den ich vorhin geschossen habe. Die Aufnahmen, die ich hier noch schiesse, sind wegen der Dunkelheit alle verwackelt; das Stativ habe ich im Chalet vergessen.





Leicht beschwipst verschieben wir uns zum Nachtessen (Thema: Latin Night, was hauptsächlich mexikanisch hiess), wo die angebrochene Flasche Rotwein das Ihrige zur guten Stimmung beiträgt. Etwas merkwürdig ist, dass Zahir, unser Kellner, nicht da ist und wir von einem anderen jungen Mann namens Shihan bedient werden. Auf unsere Nachfrage sagt er, Zahir habe einen Tag frei. Komisch: Heute morgen hat er doch beim Abschied "bis heute Abend" gesagt! Noch mysteriöser wird die Sache, als uns Shiham fragt, wie lange wir noch da sind und als wir Mittwoch antworten, soll Zahir plötzlich bis am Donnerstag frei haben. Wir vermuten etwas anderes: Zahir hat sich in den letzten zwei, drei Tagen nicht gerade als einer der Fleissigsten hervorgetan. Hoffentlich wurde er nicht gefeuert, denn freundlich und gesprächig war er immer.





Nach dem Essen (und dem Wein...) ist meine Frau nur noch bettreif; nicht mal mehr einen Espresso will sie. Also trinke ich meinen ziemlich schnell aus und wir verziehen uns sage und schreibe um 21:00h auf unser Zimmer, wo sie fünf Minuten später selig schläft.


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zuletzt bearbeitet 08.12.2013 12:47 | nach oben springen

#30

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 08.12.2013 21:35
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Montag, 18. November 2013: Grosse Rifftour

Ich habe gestern wohl doch etwas zuviel gegessen (und getrunken...) und schlafe dementsprechend nicht allzu gut, wozu natürlich auch meine Zahnfleischentzündung beiträgt, die sich wieder verstärkt meldet. So verpassen wir beide am Morgen die Delphine (sofern sie überhaupt gekommen sind). Auch beim Frühstück bedient uns Shihan und der Unterschied ist doch auffällig; wo Zahir gerade mal das Nötigste tat um keine Reklamationen zu provozieren, tut Shihan fast zuviel des Guten, stellt uns unaufgefordert immer wieder frischen Orangensaft hin und füllt die halbvolle Teetasse immer wieder nach.

Nach dem Frühstück gehen wir wieder zum Pool und machen diesmal eine fast einstündige, grosse Tour: Vom Strand aus hinaus bis zur Boje, dann das Riff entlang bis zum vierten Rettungsring und von dort wieder hinein. Am Riff sichten wir wieder jede Menge bunter Fische; schade, habe ich keine Unterwasserkamera dabei. Auf dem Rückweg sehen wir kurz hintereinander zwei Schildkröten, wobei ich die erste vor meiner Frau entdecke!

Da mein Zahn wieder zu schmerzen beginnt, lassen wir den zweiten Trip bleiben und gehen zurück zum Chalet, wo Ruth noch einen kleinen Ausflug von der Terrasse aus macht und knappe 20m weit draussen weitere zwei Schildkröten sieht. Ich führe währenddessen meine Volleyball-Buchhaltung nach und schreibe Tagebuch.

Gegen vier Uhr gehen wir noch einmal zum Hausriff, steigen aber diesmal bei der Pier ein. Von der Boje aus lassen wir uns dann gemütlich bis zum letzten Rettungsring treiben und suchen dann, leider erfolglos, im Gras nach Schildkröten. Das Wasser ist etwas trüber und der Lichteinfall weniger günstig, als am Abend zuvor, aber schön ist es trotzdem. Eine knappe Stunde verbringen wir im Wasser, lassen uns dann am Pool trocknen und dann gehe ich direkt zum Volley. Ruth geht zurück, sieht dann vom Chalet aus eine weitere Delphingruppe und schiesst noch ein paar Sonnenuntergangsbilder. Es sind dies die einzigen Aufnahmen des Tages - von Handy-Schnappschüssen mal abgesehen - und sie beweist damit einmal mehr, dass man auch mit Pocket-Kameras ganz ansehnliche Bilder schiessen kann.



Nachdem ich vom Volley zurück bin und geduscht habe, gehen wir direkt zum Nachtessen; Thema diesmal "Western", der Wein ein ungemein fruchtiger Mc Williams Shiraz aus Südwestaustralien. Espresso wie schon fast üblich in der Sal Kotari Bar, und dann im Mondschein zurück zu unserem Wasserchalet für die vorletzte Nacht. Seit der Regen aufgehört hat, gehen die Tage unglaublich schnell vorbei!


Eine der erwähnten Handyaufnahmen - daher das Bildrauschen


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#31

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 10.12.2013 19:31
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Dienstag, 19. November 2013: Komandoo Island

Für heute haben wir einen Halbtagesausflug auf Komandoo Island, die Schwesterinsel von Kuredu, gebucht. Da dieser um neun Uhr beginnt, müssen wir kurz nach sieben aufstehen - wobei das für meine Frau kein Problem ist, selbst wenn auch heute keine Delphine erscheinen. Für mich schon eher, aber ich schaffe auch das. Um halb acht sind wir beim Frühstück, merken dann aber, dass wir eine halbe Stunde zu früh sind. Also gehen wir zurück und schmieren den Rest unserer Sonnencreme auf unsere Luxuskörper: auch dies ein Zeichen dafür, dass die Ferien zu Ende gehen!

Nach dem Frühstück packen wir Foto- und Schnorchelausrüstung zusammen und begeben uns in die Akiri Bar. Dort werden zwei verschiedene Ausflugsgruppen auf der Liste abgehakt - diejenigen zu den lokalen Inseln und wir - und zusammen auf den Steg geführt. Der Guide geht mit der anderen Gruppe; wir steigen erst mal auf's Boot und warten, bis ein weiterer Guide erscheint, der sich als Wahhab vorstellt, und uns kurz erklärt, was wir heute alles tun und sehen werden.



Erst fahren wir eine halbe Stunde südwestwärts Richtung Komandoo Island. Meiner Frau wird überhaupt nicht langweilig; alle paar Minuten sieht sie irgendwo Delphine, was sich aber regelmässig als Fehlalarm herausstellt. Ich versuche währenddessen, ein paar gute Bilder zu schiessen und dabei nicht ins Wasser zu fallen.



Auf Komandoo angekommen gibt es zuerst einen Welcome-Drink; dann führt uns Wahhab rund um die Insel. Komandoo liegt am Nordwestrand des Lhavyinani-Atolls, ist ca. 500m lang und 100m breit und die kleinere Schwesterinsel von Kuredu. Sie hat nur 45 Bungalows (= max. 90 Gäste), davon ebenfalls eine Anzahl Wasserbungalows, von welchen wir einen ansehen dürfen. Von der Hinterseite der Insel sieht man auf drei einheimische Inseln: Hinnavaru mit Kleinstadt, Felivaru (Fischerinsel mit Thunfischfabrik) und, etwas weiter weg, Naifaru, eine etwas grössere Stadt. Ein äusserst gewähnungsbedürftiges Bild: Rings um uns Palmeninseln mit weissem Sandstrand und höchstens mal einem Ferienresort und dazwischen plötzlich eine mit Hochhäusern und Kaminen!









Nach dem Rundgang gibt es einen weiteren Drink und dann fahren wir ans Hausriff von Komandoo, ca. 50m ausserhalb des östlichen Ufers. Es kommt bis knapp unter die Meeresoberfläche und fällt gegen aussen zu schräg ab. Und der grosse Unterschied: Dieses Riff wurde von El Niño nicht so arg in Mitleidenschaft gezogen und strahlt in allen Farben und Formen! Riesige braune "Steinpilze" stehen neben knallig blauen Perlenketten, orangen Kohlköpfen und... die Fantasie geht mir aus und Unterwasserkamera habe ich leider immer noch keine! Das Ganze auch hier inmitten von riesigen Fischschwärmen in allen Farben.

Eine gute halbe Stunde lang paddeln wir mit Wahhab in dieser Herrlichkeit der Strömung nach, dann geht's zurück auf's Boot und zum nächsten Riff, genannt "The Wall". Dieses ist wesentlich mehr zerstört, fällt aber senkrecht ab ins Nirwana - eben eine Wand. Auch hier lassen wir uns von der Strömung die Mauer entlang treiben, bis die Herrlichkeit nach einer weiteren halben Stunde ein Ende hat.

Übrigens habe ich meine Schnorchelerfahrungen noch um eine Stufe erweitert: Ich springe vom Boot ins Wasser!



Auf dem Rückweg serviert uns die Besatzung noch zwei kleine, leckere Happen (in Spanien würde man sagen: Tapas), einen Tee und zuletzt noch einen knackigen Granny Smith. Keine Frage, dass sie sich ihr Trinkgeld redlich verdient haben!



Zurück in unserem Bungalow füllen wir den Fragebogen aus, der im Briefkasten steckt, schreiben Tagebuch, schauen den springenden Fischschwärmen zu (wie wir erfahren haben, sind sie auf der Flucht vor einem grösseren Fisch - evtl. dem fast 1m langen Hai, den ich vom Balkon aus sehe) und checken mit einigen Schwierigkeiten online ein. Mal sehen, ob Charles uns die Boarding-Passes wirklich druckt!



Gegen Abend gehen wir zusammen zum Tauchzentrum und geben schweren Herzens unsere Schnorchelutensilien ab. Dann gehe ich ein letztes Mal Volleyball spielen und Ruth rechnet an der Sango-Reception ab: Ausflüge, Drinks, Schnorchelutensilien, etc.; alles zusammen lassen wir noch einmal etwas mehr als 1'100$ liegen. Billige Ferien waren das nicht, aber das wussten wir im Voraus - und diesmal war es gut investiertes Geld!



Zum Nachtessen kriegen wir den üblichen, schön dekorierten Abschiedstisch draussen am Strand. Shilham kriegt meine Sony in die Finger gedrückt und schiesst ohne weitere Erklärungen ("I know this camera") mehrere Bilder von uns, eines davon mit manuellem Fokus und absolut scharf! Danach erklärt er uns, dass er sich als Fotograf sehe, ihm aber die Kamera dafür fehlt. Und da er Frau und Sohn hat, wird er sich diese auch nicht so schnell leisten können, denn auch hier muss man für eine anständige Kamera ab $1000 hinblättern. Als kleinen Ansporn erhält er das ganze Wochentrinkgeld, das eigentlich für Zahir gerechnet war. Ach ja: Das Grillhäuschen, das schon die ganze Zeit im Bau war, ist gerade noch rechtzeitig fertiggeworden und stolz präsentiert uns der Koch seinen neuen, 5-flammigen Grill!





Den letzten Espresso nehmen wir wieder in der Sango Bar, drücken auch unserem immer freundlichen Barmann einen etwas grösseren Schein in die Hand und verabschieden uns von ihm. Dann gehen wir ein letztes Mal im Mondschein zu unserem Wasserhäuschen zurück. Dort wartet auch die letzte Info zum morgigen Abreisetag: Koffer bereit und Zimmer räumen am Mittag, Abflug um 14:00h. Das gibt uns morgen genug Zeit zum packen.


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#32

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 13.12.2013 20:25
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Mittwoch, 20. November 2013: Kuredu - Malé (-1h) - Doha (-2h)

Der Morgen verläuft erst mal ziemlich gleich, wie die vorherigen: Aufstehen, letztes Frühstück, dann geht's ans Packen. Ruth nimmt ein letztes Bad im Meer, beide eine letzte Dusche, dann gehen wir zur Sangu-Reception und bezahlen noch die Einkäufe und Konsumationen von gestern Abend. Bei der Akiri-Bar setzen wir uns an den Schatten und ich versuche doch noch, von den mysteriösen Vögeln ein paar Bilder zu schiessen, die jetzt die ganze Woche lang unsicht- aber beileibe nicht unhörbar die Palmen belebt haben.


Der eine müsste männlich, der andere weiblich sein. Welcher von beiden so furchtbar laut schreit, weiss ich nicht.

Gegen halb zwei informiert uns ein Angestellter, dass unser Flugzeug etwas später starte, als vorgesehen, aber darauf kommt es nun auch nicht an, geht unser Flugzeug in Malé doch erst am Abend um 19:30h. Etwas vor zwei Uhr werden wir dann aber doch zur Pier geschickt, steigen ins Wasserflugzeug und erfahren vom Piloten, dass er noch einen Zwischenhalt in Komandoo einlegen muss. Macht nichts, das gibt noch ein paar Bilder mehr. Und dass der Pilot offenbar vorhat, in Flipflops zu fliegen, wird wohl stimmen... Die Twin Otter hebt ab und ist fünf Minuten später auch schon vor Komandoo am Ponton, wo noch zwei Leute zusteigen.





Dann geht's ohne weiteren Zwischenhalt nach Malé.




Bild rechts: Der Anfang der Flugpiste in Malé

In einem Bus werden wir ohne weitere Umstände zum Flugplatz gefahren und dort von einem jungen Mann in Empfang genommen, der uns erst mal Bescheid gibt, dass wir erst um fünf Uhr wieder hier sein müssen. Auch für das Gepäck gäbe es eine Lösung, aber angesichts der politischen Lage verzichten wir darauf, in den zur Verfügung stehenden 2 1/2 Stunden Malé auf eigene Faust zu erkunden.


Bild rechts: Die Fähre nach Malé; der Flugplatz ist auf einer Nachbarinsel


Insgesamt waren es sieben Personen im gleichen Hemd; nur der ca. 8-jährige Junior hatte keins (wohl, weil sie es in dieser Grösse nicht gekriegt haben)

Ruth holt nun erst mal die auf Kuredu gekaufte und laut Christine hier am Schalter des Reisebüros hinterlegte DVD ab und versucht dann, die eingetauschten Rufiya wieder zurückzuwechseln. Der erste, den sie fragt, will die Eintauschquittung sehen: ohne die gehe nichts. Zum Glück habe ich sie aufbewahrt und finde sie sogar sofort! Dann folgt eine Odyssee von Bankschalter zu Reisebüro und zurück und zuletzt hat die Mitarbeiterin des Reisebüros Erbarmen mit meiner Frau und tauscht das Geld auf eigene Rechnung in US$. Dann setzen wir uns vor das Café im Eingangsbereich des Flugplatzes, nehmen einen Iced Capuccino und einen Tuna-Wrap zu uns und schauen uns die DVD an, welche teilweise tatsächlich schöne Bilder und ein schönes Video enthält.

Sobald der Qatar-Schalter öffnet, geben wir unser Gepäck auf und fragen nach einem Transit-Schalter, den es aber hier nicht gibt. Müssen wir halt in Doha noch einmal fragen. Der Flug dorthin verläuft problemlos, das Flugzeug ist halb leer, das Nachtessen schmeckt; nur die Landung verläuft etwas holprig, weil es in Doha regnet!

Ein Bus bringt uns zum Transitbereich, wo wir sofort den Transitschalter (auf)suchen, um unser Anliegen noch einmal vorzubringen. Die Dame hinter dem Schalter greift sofort zum Telefonhörer und hört dann ca. 5 Minuten wortlos zu. Dann schickt sie uns nach unten zum Gate 6, das aber nicht besetzt ist. Fragen wir halt weiter: Ein Sicherheitsangestellter verweist uns an einen weiteren Angestellten, der uns wieder in den Regen hinaus und den nächsten Bus schickt. Damit fahren wir zum Arrival-Bereich und dort zu einem Schalter, welcher mit "Prebooked hotels for transit accomodation" oder so ähnlich angeschrieben ist. Hier müssen wir unsere Pässe abgeben und kriegen nach ca. 10 Minuten einen "DOHA Hub STPC voucher" für das Horizon Manor Hotel. Durch den Zoll in die Eingangshalle und von dort werden wir mit dem Regenschirm - es regnet noch stärker als vorher - zu einem Bus gebracht und tatsächlich ins Horizon Manor gefahren! Im Hotel kriegen wir ein Zimmer und zwei Gutscheine; einen für das Frühstück und einen für eine Erfrischung, die wir nach einem kurzen Besuch im Zimmer auch gleich noch einziehen. Dann gehen wir zu Bett und schlafen viel besser, als wir uns das vorgestellt haben!


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#33

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 13.12.2013 20:48
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Tja, zwei Wochen sind ziemlich schnell vorbei: Hier folgt das Ende der Geschichte...

Donnerstag, 21. November 2013: Doha - Frauenkappelen (-2h)
Am Morgen kurz vor sechs Uhr kommt der Wake-up Call. Kurze Dusche, Frühstück, mit dem Bus zum Flughafen, Weiterflug mit einem Dreamliner, auch dieser halb leer. Gegen 14:00h Schweizer Zeit sind wir in Zürich - und es ist a...kalt! Zum Glück kommen unsere Taschen ziemlich schnell daher, wenn auch etwas feucht; die standen wohl gestern abend in Doha im Regen! Nicht auszumalen, was wir jetzt machen würden, wenn es uns so ginge, wie der Gruppe von sicher 20 Leuten, die sich am Schalter für vermisste Gepäckstücke die Beine in den Bauch stehen und gerade mal von einer Person bedient werden...

Schnell noch die wärmste Hose angezogen, die ich finden kann und dann auf den Zug. Im Oberaargau liegt Schnee; in Bern verpassen wir den Anschluss, haben aber 10min später den nächsten, so dass wir um halb fünf durch den Schneematsch unserem Heim zustapfen.

Drinnen ist es schön warm, die Wände sind frisch gestrichen, das Wandregal leuchtet in strahlendem Weiss - alles paletti! Dass wir über's Wochenende unser Wohnzimmer wieder einräumen müssen, kümmert uns momentan wenig. Kurzes Nachtessen im Cha Cha und dann in die Heia - für uns ist es schliesslich fünf Stunden später, als für unsere Nachbarn!

Freitag, 22. November 2013: ungekrönt!

Der entzündete Zahn hat mich die letzten Ferientage kaum mehr gestört; Schmerzmittel musste ich keine mehr nehmen. Da aber der Termin beim Zahnarzt für heute um sieben Uhr vereinbart ist, muss ich trotzdem aufstehen und durch die während der Nacht gefallenen 15cm Neuschnee in die Stadt.


Erinnert sich noch jemand an das allererste Bild?

Der Zahnarzt erklärt meine "wundersame Heilung" damit, dass das, was sich unter dem Zahn angesammelt hat, irgendwo einen Weg nach draussen gefunden hat, auch wenn ich davon nichts gemerkt habe. Aber da die Entzündung weiterbesteht, kann mir das Gleiche immer wieder passieren. Wir einigen uns also darauf, die Krone zu ziehen und so schliesse ich dieses Tagebuch ungekrönt und mit einer Lücke im Unterkiefer ab. Und irgendwann werden wir diese Lücke mit einer Brücke oder einem Stiftzahn füllen müssen. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

E N D E

Fazit: Selbstverständlich waren es die typischen Massentourismus-Ferien: Flug - Strand - Flug. Und dass wir dieses Jahr einen ziemlich grossen ökologischen Fussabdruck hinterlassen haben, ist uns durchaus bewusst. Aber die Malediven sind wirklich wunderschön, wir sind vollständig erholt und relaxed aus den Ferien zurückgekommen und das war genau das, was wir in dieser Situation gebraucht haben. Das ändert nichts daran, dass wir für nächstes Jahr wieder eher Richtung Afrika tendieren...


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#34

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 13.12.2013 21:06
von botswanadreams (gelöscht)
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Hallo Thomas

vielen Dank, dass Du uns mit auf die Malediven genommen hast. Es ist eine für uns noch unbekannte Welt und wird es wohl die nächste Zeit auch noch bleiben. Es erinnert mich ein wenig an unsere erste Fernreise auf die Seychellen. Da ist bei uns das Fernweh ein erstes Mal befriedigt wurden. Schnorcheln mit all den bunten Fischen am Riff war auch für mich ein Highlight. Das wir nun in Afrika hängen geblieben sind, wo doch die Welt so gross ist - na ja - da muss irgendwas im Kopf und im Herzen passiert sein - weiss der Geier.

Schönes Wochenende
Christa


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#35

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 14.12.2013 09:25
von ANNICK • Cheetah | 64 Beiträge

Hallo Thomas,

Beim Berichtlesen hast Du mich an meinen Malediven Urlaub vor 10 Jahren erinnert!

Mensch vergeht die Zeit........


Es war nett mit dir ein bisschen Sonne zu tanken!

Bei uns ist es auch sehr weiss.......

Schönes Wochenende
Annick


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#36

RE: Sun, fun and nothing to do - oder etwa doch?

in REISEBERICHTE 26.02.2014 19:38
von eggitom • Admin | 1.049 Beiträge

Hallo zusammen

auch hier - diesmal wesentlich schneller - ist das Tagebuch auf meiner Homepage soeben fertig geworden: Mit mehr Fotos, diversen Panoramen und etwas Hintergrundinfo (dort folgen in den nächsten Tagen noch Bilder).

Zu finden ist das Ganze HIER.

Und falls jemand sich mit Fischen auskennt, nehme ich Tipps gerne entgegen.

Gute Unterhaltung wünscht
Thomas


Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht(Fritz Grünbaum)

EGGI'S REISESEITEN - Zahlreiche Panorama-Bilder von unseren Reisen rund um die Welt
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