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#26

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 31.08.2012 08:06
von Crazy Zebra • Admin | 2.556 Beiträge

Zitat von Serengeti im Beitrag #25


kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "oh, we are waiting for UNICEF!"

Na ja , trotzdem schönes WE aus der Serengeti



Lustig - UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen - was war wohl der Grund das sie auf UNICEF gewartet haben?

Gruss Kurt


Afrika - eine Liebesgeschichte - Drama & Lovestory - das volle Programm

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#27

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 31.08.2012 09:37
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Crazy Zebra im Beitrag #26
Zitat von Serengeti im Beitrag #25


kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "oh, we are waiting for UNICEF!"

Na ja , trotzdem schönes WE aus der Serengeti



Lustig - UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen - was war wohl der Grund das sie auf UNICEF gewartet haben?

Gruss Kurt


den Kommentar kapier ich nicht.
Gewartet wurde natürlich auf die Versorgung der Kinder incl. Familien durch Unicef. (wann auch immer) Selber in die Puschen kommen war da einfach nicht. Man war einfach gewohnt, dass Hilfe kommt, wenns "eng wird". Das ist die Schlußfolgerung, die ich für mich gezogen habe. Mehr wollte ich damit auch gar nicht ausdrücken.

Serengeti


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#28

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 31.08.2012 10:32
von Crazy Zebra • Admin | 2.556 Beiträge

Zitat von Serengeti im Beitrag #27
Zitat von Crazy Zebra im Beitrag #26
Zitat von Serengeti im Beitrag #25


kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "oh, we are waiting for UNICEF!"

Na ja , trotzdem schönes WE aus der Serengeti



Lustig - UNICEF ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen - was war wohl der Grund das sie auf UNICEF gewartet haben?

Gruss Kurt


den Kommentar kapier ich nicht.
Gewartet wurde natürlich auf die Versorgung der Kinder incl. Familien durch Unicef. (wann auch immer) Selber in die Puschen kommen war da einfach nicht. Man war einfach gewohnt, dass Hilfe kommt, wenns "eng wird". Das ist die Schlußfolgerung, die ich für mich gezogen habe. Mehr wollte ich damit auch gar nicht ausdrücken.

Serengeti





Hmmm... es wäre noch schön zu erfahren welches Dorf / Region / Land es war, so könnte ich diese Aussage etwas besser einordnen

vielleicht gibt es ja Menschen die einfach am falschen Ort zur falschen Zeit zur Welt gekommen sind und einfach nur Pech haben.
Aus deinem Erlebniskann man natürlich verschieden Erkenntnise ziehen.
Hätten diese Leute wie wir Weissen das Geld um mit einem schicken 4x4 durch die Gegend zu fahren wären sie ggf. nicht auf Nahrungshilfe angewiessen.

Vileilcht hatten sie eine Dürre und konnten keine Nahrungsmittel ernten, vieleicht gibt es in Umkreis von einigen 100Km keine Arbeit und wenn, wie kommt man dort hin?
Es gibt sicher viele Gründe das sie das selber nicht auf die Reihe kriegen, selbst wenn sie wollten.

Und wenn du schreibst das sie auf UNICEF warten, muss aus meiner Sicht schon ein schwerwiegender Grund vorhanden sein - denn selbst UNICEF unterstütz nicht Gemeinden die einfach
nur auf das Essen warten weil sie es gewohnt sind. UNICEF muss ihre Mittel relativ geziehlt einsetzten bei all der Not auf dieser Welt.

Ob man nun aus einem Erlebnis eine allgemein gültige Aussage machen kann , kann ich leider so nicht beurteilen.

Grüsse Kurt


Afrika - eine Liebesgeschichte - Drama & Lovestory - das volle Programm

zuletzt bearbeitet 31.08.2012 11:15 | nach oben springen

#29

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 05.09.2012 10:16
von McCandless (gelöscht)
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Hallo liebe Fomis,

bin gerade erst auf diesen Beitrag gestossen, da wir erst aus dem Kurzurlaub zurück sind. Hab die Beiträge auch nur überflogen muss aber aus gegebenem Anlass meinen Senf dazugeben.

Mein Fazit: Afrika braucht Milliarden!! Fragt sich aber von wem und wofür!

Da wir als Familie für zwei Jahre hier runter sind und meine Frau in der EZ tätig ist (sowohl in bilateral staatlicher, als auch NGO-Tätigkeit) während ich mich um die Erziehung (o.k. Erziehungsversuch) der Kinder kümmere, haben wir direkten Einblick in die Situation (jedenfalls hier in Namibia). Das Thema ist Abendfüllend und noch mehr, aber es gibt ein paar wesentliche Punkte zu beachten.

1) die ganzen NGO`s und staatlichen Organisationen haben den Druck der Geldbeschaffung. Die ist nur möglich indem Sie sich werbewirksam präsentieren. Das geht heute nicht mehr, wenn man HIV-Aufklärung in sonstwo betreibt, aber wenn man z.B. Schulen baut (Kinder gehen immer, da spendet jeder). Bestes Beispiel ist Haiti. Da wurden nach dem Erdbeben ganze Stadtteile neu gebaut, aber die Abwasserleitungen nicht.

2) wenn die EZ nicht tätig wird, tut es in wirtschaftlich lukrativen Dingen jemand anderes. Ob dies per se besser oder schlechter ist sei dahingestellt. Aber das China in Addis der AU ein neues Gebäude hingestellt hat und Nordkorea hier das neue Nationalmuseum baut (ausschliesslich mit Nordkoreanischen Arbeitskräften...selbst die Gärtner) ist doch etwas nachdenkenswert. Könnte man sagen: soll sich die EZ doch auf die fundamentalen Dinge konzentrieren, quasi back to the roots. Geht aber nicht, siehe: Geldbeschaffung.

3) man muss Wissen, dass die Hilfe ein Wirtschaftsfaktor sondergleichen ist. Von den Milliarden profitieren oft die an die man gar nicht denkt. Die ganzen Leute die hier runter gehen tragen massiv zum Erhalt von Kultur, Restaurants, tollen Supermärkten, internationalen Schulen, Autohäusern, Lodges usw. usw. bei. Da profitieren natürlich erstmal diejenigen die es gar nicht nötig haben, aber eben auch die zweite, dritte Reihe. Möchte z.B. nicht wissen wieviel Prozent der Arbeitnehmer in Namiba z.B. Domestic Worker in Expatriatfamilien sind, geteerte Straßen und damit ein Großteil der geldbringenden Touristen gäbe es übrigens hier auch so gut wie keine.

4) die deutsche EZ war und ist stark politisch geprägt. Im ganzen BMZ setzt Herr Niebel seit einiger Zeit unverholen Parteigenossen ein. Das ist eine Sauerei ohne Gleichen, aber keiner begehrt richtig auf. Aber die Fusion der staatlichen EZ und die wirtschaftliche Ausrichtung war schon lange notwendig. Das dabei z.B. bei gleicher Arbeit oft Lohnunterschiede von mehreren hundert Prozent herrschen, führt jedoch zu massiven Reibereien und Qulitätsverlusten in den Ländern (Praktikanten haben oft einen höheren Stellenwert als Entwicklungshelfer).

5) es gibt Super EZ-Arbeit die geholfen hat und nachhaltig ist. Meist jedoch kleine Projekte von kleinen NGO`s die keiner kennt. Tausende und abertausende Beispiele. Die kommen eben nicht in die Nachrichten. Da schaffen es die Negativbeispiele hin.

Fazit:
Man muss sich einfach vom altruistischen Ansatz verabschieden. Den hatten wir und sind mächtig auf die Nase gefallen, ganz besonders in Windhoek.


Gruß aus Windhoek
Kowo


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#30

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 07.09.2012 08:18
von Volkerseitz (gelöscht)
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Es lohnt ein Blick in den Geschäftsbericht 2010 von UNICEF Deutschland. Die Bilanz weist einen Kassenbestand und Guthaben von über 37 Millionen Euro aus. Als Spenden wurden 92,5 Millionen Euro eingesammelt. Fast 6 Millionen wurden allerdings für die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung ausgegeben .
Ob die Förderer von UNICEF wissen, dass ihre Spenden auf Konten lagern und für Werbung ausgegeben werden?

Wann immer jemand behauptet, es gäbe zu unserer Entwicklungspolitik keine Alternative, werde ich skeptisch und frage mich, wer von solch einer Darstellung profitiert. Wer eine vermeintlich alternativlose Politik propagiert, gefährdet sie: Wir können nicht mehr Argumente abwägen, vergleichen. Es werden Fragen und Debatten verhindert. Kritiker der Entwicklungshilfe werden als hartherzig diskretitiert. Die reklamefreudige Entwicklungshilfe-Lobby befeuert mit Verve immer wieder die Diskussion, denn allein in Deutschland leben über 100.000 Menschen von der Entwicklungshilfe.Wer diese Art "Hilfe" kritisch hinterfragt setzt sich vehement der Kritik einer immer mächtiger werdenden Lobby aus. Warum wollen europäische Politiker nicht mit der Realität in Afrika konfrontiert werden? Wenn man an den Stellen nachhakt, wo Phantasie und Realität nicht mehr deckungsgleich sind, und man die Wunschvorstellungen gezielt in Frage stellt, dann ist keiner mehr interessiert. Unachtsame Hilfe oder die Tolerierung von Ungerechtigkeiten sind das Hauptproblem der Entwicklungshilfe. Die Gründe weshalb junge Afrikaner wenig Vertrauen in die Zukunft, besonders in den Großstädten haben und ihr Heimatland verlassen möchten werden nicht ernsthaft untersucht. Die machtlosen Bevölkerungen fühlen sich von ihrer eigenen politischen Klasse und deren Führern verlassen und verraten. Afrikanische Gesellschaften agieren noch immer zu oft nach tribalistischen Prinzipien, ökonomische, politische, soziale und andere Entscheidungen gründen sich auf familiären oder Klan ähnlichen Verbindungen, das macht die afrikanischen Gesellschaften unflexibel. Solange sich die politische Klasse nicht reformiert, werden die Gründe für die empörende Arbeitslosigkeit -trotz reichlichen Bodenschätzen in den meisten Staaten-bestehen bleiben. Die Partizipationsmöglichkeiten der Bürger müssten verstärkt werden, um z.B. Bestechungen und Steuerhinterziehung zu verfolgen. Mit den alten Regierungsriegen-die ihr Schäfchen längst ins Trockene gebracht haben- scheint es mir unrealistisch auf einen Gesinnungswechsel zu hoffen.Die Polarisierung zwischen einer sehr kleinen und sehr vermögenden Schicht und den Armen schreitet fort. Die Ausbreitung von Demokratie und Bürgerrechten wäre auch für Afrika eine Quelle wirtschaftlichen Wohlstandes. Die Teilhabe möglichst vieler Menschen am politischen und wirtschaftlichen Leben könnten Anreize schaffen, Innovationen zu entwickeln und wirtschaftlich zu nutzen. Der technische Fortschritt könnte wie in China dadurch erreicht werden, dass durch das Kopieren reicherer Länder Entwicklungsschritte übersprungen werden können.
Volker Seitz, Autor "Afrika wird armregiert" www.Bonner-Aufruf.eu


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#31

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 07.09.2012 10:12
von McCandless (gelöscht)
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da bin ich (fast) ganz deiner Meinung, Volker.

Jedoch ist das genau der Grund warum man heute mal von Entwicklungszusammenarbeit anstatt Entwicklungshilfe sprechen sollte und dies in den entsprechenden Kreisen auch tut. Es geht doch meist um wirtschaftliche Interessen beiderseits, im besten Falle um Win-Win Situationen. Der Rest ist politische Augenwischerei.

Wer das nicht glaubt und sieht ist selber Schuld. Ausgenommen sind die paar Prozent mit altruistischen Ansätzen a la Schimpansenmama Goodall oder so. Und wenn die Leute wüssten, was ein GIZ Landesgruppendirektor oder KFW Angestellter verdient, dann kann man den Ärger innerhalb der Branche ja auch verstehen (da prallen einfach zwei Welten aufeinander und bist du in der einen kommst du nicht in die andere). Wenn du in der EZ als Consultant arbeitest und nur First Class von A nach B fliegst für Tagessätze eines Friseurmonatsgehaltes, ja dann stinkt da der Fisch am Kopfe.

Wenn jemand der UNICEF, selbst nach dem Skandal, das Geld in den Rachen wirft, weil die so schöne Karten auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen oder Plan oder wie die nicht alle heissen, ist er selber Schuld.

Aber die "Lobby" über einen Kamm scheren ist untere Schublade, oder? Ich kenne jedenfalls auch nachhaltig positive Beispiele der EntwicklungsZUSAMMENARBEIT. Du sagst: "die Ausbreitung von Demokratie und Bürgerrechten wäre auch für Afrika eine Quelle wirtschaftlichen Wohlstandes". Tja, Namibia ist sehr demokratisch (und das alle die SWAPO wählen liegt ja nicht an mangelnder Demokratie) und hat genug Bürgerrechte. Klappt trotzdem nicht. Also muss es doch noch so ein, zwei weitere Faktoren geben, oder? Für mich ist wohl einer der Hauptfaktor die beziehungsorientierte Gesellschaftsform, welche gar nicht den Ansatz des wirtschaftlichen Wohlstandes nach westlichen Maßstäben kennt.

Gruß aus Windhoek
Kowo


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#32

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 07.09.2012 17:18
von Volkerseitz (gelöscht)
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Mit Entwicklungshilfelobby meine ich diejenigen die für die Entwicklungshilfeindustrie trommeln, die vom Helfen lebt. (Es gibt natürlich zahlreiche erfolgreich arbeitende NGOs. Ich habe sie in meinem Buch auch nicht unterschlagen) Die EZ-Industrie betreibt jedoch keine ZUSAMMENARBEIT. Ich habe jedenfalls in 17 Jahren in Afrika nie den Eindruck bekommen, dass wirklich stattfindet. Zusammenarbeit ist für mich wenn gleichberechtigt entschieden wird, was zu fördern ist. Leider gibt es aber auch zuwenig Initiativen von afrikanischen Partnern. Ich finde die Afrikaner sollten selbst entscheiden was sie benötigen. Immer noch wird es den "Helfern" auch zu leicht gemacht.Wenn wir daran nichts ändern, bestätigen wir den kritischen Afrikanern erhobenen Vorwurf, dass wir nichts ändern wollen, weil zu viele "Helfer" davon profitieren. Auch aus meiner Sicht kann Entwicklungshilfe keine lebenslange Aufgabe sein, wenn noch irgend etwas dran sein sollte, dass Entwicklungshilfe Hilfe zur Selbsthilfe ist. Afrikaner benutzen gerne den Spruch "You pretend to help us and we pretend to develop."Dieser Paternalismus muss aufhören sonst wird die Wohlstandsentwicklung in Afrika weiter verschoben auf weit hinter übermorgen. Afrikaner müssen nach der Erkenntnis handeln, dass es bei der Bewältigung der Zukunft auf sie selbst ankommt, nicht auf uns. Zu viele der führenden afrikanischen Politiker vermitteln nicht den Eindruck, als hätten sie dies begriffen und beherzigt. Zweitens, wir müssen uns entsprechend verhalten, konsequenter als bisher. Erst wenn die Geber nicht mehr die Illusion verbreiten, dass sich Entwicklung von außen steuern lässt (und es keine überzeugenden Argumente für immer mehr Hilfe gibt, wenn die Impulse für Entwicklung nicht aus dem Land selbst kommen) wird sich etwas ändern. Dann können die Führungsriegen in Afrika nicht mehr viel länger an der Realität ihrer Länder vorbeiregieren. Heute schaffen diese Eliten durch Nichtstun etwa in der Landwirtschaftspolitik erst die Probleme, zu deren Lösung sie danach die westlichen Steuerzahler auffordern. Nach Afrika sind Milliarden geflossen- mit so wenig Erfolg. Entwicklungshilfe ob sie nun den Empfängern nutzt oder nicht, ist leider positiv besetzt, so dass die Verantwortlichen ganz offensichtlich nicht bereit sind, etwas zu unternehmen. Das Afrikabild wird immer mehr von den sich selbst erhaltenden Hilfswerken geprägt. Sie haben einen Sonderstatus, der scheinbar jegliche Kritik verbietet. Es ist unverständlich, wenn derartige Organisationen, die erhebliche wirtschaftliche Eigeninteressen verfolgen, sich nicht damit anfreunden können, dass das eigene Handeln kritisch hinterfragt werden darf. Aus welchen Grunde sollten sie über jede Kritik erhaben sein? Gut gemeint ist aber das Gegenteil von gut.
Westliche Demokratien müssen nicht das einzig mögliche politische Modell in Afrika sein. Aber die führenden Politiker sollten -wie Thomas Sankara oder heute Paul Kagame und Macky Sall- eine Vorstellung von der Zukunft ihres Landes haben und davon, wie sie Wachstum und Jobs schaffen. Wenn ein gutes Wirtschaftsklima, transparente Gesetzgebung und Zuverlässigkeit vorhanden sind, werden die Landeskinder stolz auf die Fortschritte schauen. Was dann zählt, ist die Leistung, die Initiative, der Elan, die Kreativität, mit der sich jeder Einzelne in die Interessen des Gemeinwesens einbringen kann.Engagierte und leistungswillige junge Menschen sehen aber in den meisten mir bekannten Ländern keine Perspektiven und verlassen sie unter unwürdigen Bedingungen. Regierungseliten fehlt es in der Regel an Mut und Vorstellungskraft.Die Blindheit gegenüber den Realitäten im Alltag der jungen Menschen ist erschreckend. Dort wo nicht gegen das Volk regiert wird wie in Botswana, Mauritius, Ruanda, Ghana und jetzt auch vielleicht im Senegal wollen die Menschen ihre Länder nicht verlassen. Keiner meiner afrikanischen Freunde würde sein Land verlassen, wenn er zuhause Perspektiven hätte.


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#33

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 10.09.2012 07:38
von xam (gelöscht)
avatar

Hallo Kowo!

du hast geschrieben:

"Ich kenne jedenfalls auch nachhaltig positive Beispiele der EntwicklungsZUSAMMENARBEIT"

Koenntest Du bitt mal einige Beispiele nennen, wuerde mich sehr interessieren

Vielen dank

Gruss

Joerg


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#34

RE: "Afrika braucht keine Milliarden"

in INTERNET MEDIENWELT 10.09.2012 13:29
von McCandless (gelöscht)
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Hallo Jörg,

allein bei dir in der Ecke fallen mir auf Anhieb IRDNC, NNF, einige Conservancies und Kommunalwälder, Mashi Crafts mit dem Honigprogramm und das Mafwe Village ein. Mit Sicherheit gibts und gabs das auch Reibereien aber unter dem Strich doch wohl positiv, oder?

Richtig Scheiße lief aber zum Großteil das Kommunalwaldprogramm in Rundu, das stimmt.

Gruß aus Windhoek
Kowo


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